Gebäude verstehen
Ihr Haus wird energetisch betrachtet: Gebäudehülle, Technik, Wärmeverluste, Nutzung und bisheriger Sanierungsstand.
Mit einem iSFP erhalten Sie eine klare Sanierungsstrategie für Ihr Wohngebäude in Hanau: verständlich, förderfähig und Schritt für Schritt auf Ihr Haus abgestimmt.
Viele Eigentümer wissen: Am Haus muss etwas passieren. Aber was zuerst? Dach, Fenster, Fassade, Kellerdecke, Heizung oder doch erst die Heizlast? Genau hier setzt der iSFP an.
Ihr Haus wird energetisch betrachtet: Gebäudehülle, Technik, Wärmeverluste, Nutzung und bisheriger Sanierungsstand.
Sie erhalten sinnvolle Maßnahmenpakete statt einer losen Liste einzelner Empfehlungen.
Der iSFP kann spätere Förderanträge unterstützen und bei passenden Maßnahmen zusätzliche Fördervorteile ermöglichen.
Der iSFP zeigt nicht nur einzelne Maßnahmen, sondern eine nachvollziehbare Entwicklung: Wo steht Ihr Gebäude heute? Welche Maßnahmenpakete sind sinnvoll? Und welches energetische Ziel kann erreicht werden?
Für Eigentümer in Hanau, die ihr Wohngebäude nicht planlos sanieren möchten. Besonders sinnvoll ist der iSFP, wenn mehrere Maßnahmen im Raum stehen.
Die Heizkosten steigen, einzelne Bauteile sind alt, die Heizung läuft noch, aber niemand weiß genau, welche Maßnahme zuerst wirtschaftlich sinnvoll ist.
Sie erhalten eine verständliche Sanierungsstrategie mit Prioritäten, möglichen Förderwegen und konkreten nächsten Schritten.
Wenn Sie nicht alles auf einmal sanieren möchten, sondern eine sinnvolle Reihenfolge über mehrere Jahre brauchen.
Der iSFP hilft, Maßnahmen technisch besser aufeinander abzustimmen — etwa Dämmung, Fenster, Lüftung und Heizung.
Der iSFP ist nicht nur ein Planungsinstrument. Er kann auch finanziell relevant sein, weil bei passenden Einzelmaßnahmen nicht nur der Fördersatz, sondern auch die förderfähige Summe pro Wohneinheit steigen kann. Mit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 gelten beim iSFP-Bonus neue Regeln.
Die Energieberatung für Wohngebäude mit individuellem Sanierungsfahrplan kann aktuell mit 50 % des förderfähigen Beratungshonorars bezuschusst werden: maximal 650 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 850 € ab drei Wohneinheiten.
Mit einem geförderten iSFP steigt die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben bei passenden Effizienz-Einzelmaßnahmen von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit. Dieser Vorteil bleibt durch die BEG-Reform unberührt.
Der 5-%-Bonus auf den BAFA-Fördersatz bleibt bestehen, greift aber seit der BEG-Reform erst ab förderfähigen Investitionskosten von über 30.000 Euro – und nur auf den Betrag, der diese Schwelle übersteigt. Bei kleineren Einzelmaßnahmen entfällt der Bonus. Bei umfangreicheren Dämmvorhaben oder kombinierten Maßnahmen (z. B. Dach + Fassade + Fenster) kann er weiterhin relevant sein. Welche Förderlogik für Ihr Vorhaben gilt, lässt sich am besten vor der Beauftragung konkret einordnen.
Der iSFP ist als Sanierungsstrategie langfristig nutzbar. Für den iSFP-Bonus gilt: Die jeweilige Sanierungsmaßnahme muss innerhalb von maximal 15 Jahren nach Erstellung des iSFP umgesetzt werden. Vor größeren Investitionen sollte trotzdem geprüft werden, ob Technik, Kosten und Förderbedingungen noch aktuell sind.
Der BAFA-Antrag muss grundsätzlich vor Vorhabenbeginn gestellt werden. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss eines rechtsgültigen Vertrags über die Durchführung der Energieberatung. Deshalb sollte die Förderfähigkeit immer vor Beauftragung geprüft werden.
Dach, Fassade, Kellerdecke, Fenster, Türen und Wärmebrücken können im iSFP bewertet werden.
Auch Heizungsoptimierung, Rohrdämmung, Pumpen, Regelung und Lüftung können betrachtet werden.
Für Wohnungseigentümergemeinschaften kann bei Erläuterung der Ergebnisse in einer Eigentümerversammlung zusätzlich ein einmaliger Zuschuss möglich sein.
Der Ablauf bleibt übersichtlich: kurze Ersteinschätzung, Unterlagen, Vor-Ort-Termin, energetische Bewertung und anschließende Besprechung der Maßnahmen.
Wir klären, ob ein iSFP für Ihr Gebäude sinnvoll ist, ob die Fördervoraussetzungen grundsätzlich passen und welche Ziele Sie verfolgen.
Pläne, Wohnfläche, Verbrauchsdaten, Heizungsinformationen und vorhandene Sanierungsnachweise werden geprüft.
Gebäudehülle, Technik und energetische Schwachstellen werden direkt am Objekt aufgenommen.
Sie erhalten einen verständlichen Fahrplan mit Sanierungsschritten, Prioritäten und Förderhinweisen.
Die Beratung erfolgt regional und praxisnah. Ich betreue Eigentümer in Hanau und Umgebung, wenn ein Wohngebäude energetisch bewertet und sinnvoll saniert werden soll.
Je nach Gebäude und Sanierungsziel können neben dem iSFP weitere Leistungen sinnvoll sein.
Kurz beantwortet — damit Besucher schnell verstehen, ob ein individueller Sanierungsfahrplan für sie sinnvoll ist.
Ein individueller Sanierungsfahrplan ist ein energetisches Sanierungskonzept für Wohngebäude. Er zeigt den aktuellen Zustand, sinnvolle Maßnahmen und eine passende Reihenfolge für die Sanierung.
Ja. Die Energieberatung für Wohngebäude kann über das BAFA gefördert werden. Aktuell beträgt der Zuschuss 50 % des förderfähigen Beratungshonorars, maximal 650 € für Ein- und Zweifamilienhäuser und 850 € ab drei Wohneinheiten.
Bei passenden BEG-Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle oder Anlagentechnik kann der iSFP-Bonus den Fördersatz um 5 Prozentpunkte erhöhen. Seit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 gilt dieser Bonus jedoch erst ab förderfähigen Investitionskosten über 30.000 Euro – und nur auf den Betrag, der diese Schwelle übersteigt. Bei kleineren Maßnahmen entfällt der Bonus. Zusätzlich kann sich die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit erhöhen.
Ja. Mit einem geförderten iSFP steigt die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit – dieser Vorteil ist durch die BEG-Reform nicht verändert worden. Der iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten greift zusätzlich, aber erst ab förderfähigen Investitionskosten über 30.000 Euro.
Ein individueller Sanierungsfahrplan ist als Sanierungsstrategie langfristig nutzbar. Für den iSFP-Bonus gilt jedoch: Die jeweilige Sanierungsmaßnahme muss innerhalb von maximal 15 Jahren nach Erstellung des iSFP umgesetzt werden. Vor größeren Investitionen sollte zusätzlich geprüft werden, ob Technik, Kosten und Förderbedingungen noch aktuell sind.
Die Kosten für einen individuellen Sanierungsfahrplan hängen von Gebäudegröße, Anzahl der Wohneinheiten, Unterlagenlage und Komplexität ab. Durch die BAFA-Förderung reduziert sich der Eigenanteil deutlich. Nach einer kurzen Ersteinschätzung erhalten Sie eine transparente Einschätzung zum voraussichtlichen Aufwand und zur möglichen Förderung.
Ein geförderter iSFP ist für Wohngebäude möglich, deren Bauantrag oder Bauanzeige zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens zehn Jahre zurückliegt. Das Gebäude muss im Bundesgebiet liegen und nach seiner Zweckbestimmung dem Wohnen dienen. Bei gemischt genutzten Gebäuden wird im Einzelfall geprüft, ob eine Förderung möglich ist.
Der Antrag muss grundsätzlich vor Vorhabenbeginn gestellt werden. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss eines rechtsgültigen Vertrags über die Durchführung der Energieberatung. Deshalb sollte die Förderfähigkeit vor Beauftragung geklärt werden.
Ja. Für Wohnungseigentümergemeinschaften kann zusätzlich ein einmaliger Zuschuss von bis zu 250 € möglich sein, wenn die Ergebnisse des iSFP im Rahmen einer Wohnungseigentümerversammlung erläutert werden.
In vielen Fällen ist ein iSFP nicht verpflichtend. Er ist aber sehr sinnvoll, wenn Sie mehrere Sanierungsschritte planen oder Fördermöglichkeiten strukturiert nutzen möchten.
Hilfreich sind Baupläne, Wohnflächenangaben, Verbrauchsdaten, Heizungsinformationen, Fotos und Nachweise zu bereits durchgeführten Sanierungen. Fehlende Angaben können häufig beim Vor-Ort-Termin ergänzt werden.
Ja, die vorhandene Heizung und sinnvolle vorbereitende Maßnahmen können im Gesamtkonzept betrachtet werden. Für die Förderung von Wärmeerzeugern gelten jedoch eigene Regeln. Der iSFP-Bonus gilt nicht für Anlagen zur Wärmeerzeugung.
Dann starten Sie mit einer kurzen Ersteinschätzung. Wir prüfen, ob ein iSFP für Ihr Gebäude passt, welche Förderung möglich ist und welche Unterlagen für den nächsten Schritt sinnvoll sind.